Zirndorf und die Energiewende

14. Januar 2012 - 0 Kommentare

Die Energiewende – die Umstellung auf eine nachhaltige Energieerzeugung auf Basis erneuerbarer Energien – ist eines der wichtigsten gesellschaftlichen Ziele für die kommenden Jahrzehnte. Mit dem Beschluss der Bundesregierung zum Atomausstieg bis 2022 ist das Thema aktuell wie nie zuvor. Dabei wird jedoch oft übersehen: Bereits seit Jahren findet tagtäglich die Energiewende im Kleinen statt. Neben Teilen der Energiewirtschaft sind es vor allem die Unternehmen, die Kommunen und Privatleute, die in erneuerbare Energien zur Deckung ihres eigenen Strombedarfs sowie in Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz investieren.

Diese Beispiele finden wir natürlich auch in Zirndorf. Und so war es für die CSU Zirndorf auch wichtig, diese Projekte kennen zu lernen. Die Einladung des WBG-Geschäftsführer Rudolf Kordter war dabei ein Meilenstein für die CSU und ihre Bürgermeisterkandidatin Adelheid Seifert.

Gemeinsam mit dem Zweiten Bürgermeister Dieter Sebastian, dem Bezirksrat und Vorsitzenden der CSU Zirndorf Michael Maderer sowie mit den Stadträten Anton Gebert und Günther Keller besuchten sie die jüngst in Betrieb genommene Hackschnitzelheizanlage der WBG. Die Anlage liefert klimaneutrale Wärme für zahlreiche WBG-Wohnungen. Ziel ist es, so Kordter, in einiger Zeit die Wärme für alle WBG-Wohnungen durch die Anlage zu erstellen und somit unabhängig von Öl und Gas zu sein. Besonders erfreulich ist dabei, dass der umweltfreundliche Brennstoff direkt aus Zirndorf-Banderbach bezogen wird. In Zirndorf ist der richtige Weg bei der Nutzung erneuerbarer Energien bereits eingeschlagen worden. Adelheid Seifert und die CSU-Stadtratsfraktion werden sich auch künftig für den Ausbau von umweltfreundlicher Energiegewinnung in Zirndorf einsetzen.

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